Ein Rückblick zu „Digitale Events interaktiv erleben – Experten über die Zukunft der Event-Branche“. Sehen Sie sich die Aufzeichnung, sowie alle Fragen und Antworten aus dem Live-Chat an.

Am Donnerstag, 25. Februar 2021 veranstalteten wir ein virtuelles Event „Digitale Events interaktiv erleben – Experten über die Zukunft der Event-Branche“. In diesem Rückblick finden Sie die Video Aufzeichnung sowie alle Fragen und Antworten (unten) aus dem Live-Chat.

Wie lief das Event ab?

Es gab folgende Programmpunkte:

1. Technische Lösungen für live, virtuelle und hybride Events
Die Partner doo (Teilnehmermanagement), Nikkus (Eventtechnik) und vidivent (Plattform) stellen sich vor.

2. Matchmaking
Problem? Lösung! In der Registrierung gaben die Teilnehmer an, auf welchem Themengebiet Sie der Experte sind und an welcher Stelle noch Informationsbedarf besteht. Wir matchten Sie im Video-Chat mit den idealen Partnern zu einem lösungsorientierten Austausch. Die Kategorien umfassten beispielsweise digitale Plattformen und Speakerzuschaltung, professionelle Event-Kommunikation oder Teilnehmer-Interaktion.

3. Expertenrunde zum Thema: “Wie sinnvoll sind hybride Formate wirklich?”

Hybride Events sind aktuell in aller Munde, doch lohnt sich der doppelte Organisationsaufwand? Erreiche ich tatsächlich mehr wertvolle Teilnehmer? Welche Ticketpreise sind realistisch? Wie kann man die Teilnehmer live und virtuell interaktiv mit einbeziehen oder sogar verbinden? Die Experten aus unterschiedlichen Bereichen diskutierten über Lösungen:

  • Sabine Loos (Hauptgeschäftsführerin Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH)
  • Tanja Schramm (Geschäftsführerin von Meet Germany)
  • Christoph Sedlmeir (Geschäftsführer doo Gmbh)
  • Nikola Nikolov (Geschäftsführer Nikkus Digital Solutions GmbH)
  • Marvin Geilich (Geschäftsführer vidivent GmbH)
  • Bane Katic (Moderator)

4. Deep Dive: Was interessiert Sie im Detail? (Gruppen-Video-Chat)

Hier konnten Teilnehmer in Gruppen-Video Chats mit den Partnern diskutieren, die Sie am meisten interessierten.

Video: „Digitale Events interaktiv erleben“

Anschließend sehen Sie die Videoaufzeichung.
Der erste Teil des Videos besteht aus zusammengeschnittenen Highlights des ersten Event-Teils „Technische Lösungen“. Ab Minute 17 beginnt die Expertenrunde zu hybriden Events.

Diskussion zum Thema „Wie sinnvoll sind hybride Eventformate?“ ab 17:00.

Fragen & Antworten aus dem Live-Chat

Nachfolgend haben wir alle Fragen, die uns live im Chat erreicht haben nochmals zusammengefasst und von den Partnern doo, Nikkus und vidivent beantworten lassen:

1. Fragen an alle Partner 

Über welche Server laufen die 3 Tools jeweils?
doo: Bei doo arbeiten wir mit Servern von AWS aus Frankfurt am Main.
Nikkus:  NIKKUS Remote Connect und damit auch Live-Interaktion aus und mit Vidivent läuft auf deutschen Servern.
vidivent: vidivent ist komplett auf deutschen Servern gehostet. Wir haben Single-Sign-On-Anbindungen zu zahlreichen Third-Party-Tools auf europäischen Servern, also alles komplett DSGVO-konform. Natürlich können wir auch Third-Party-Tools einbinden, die nicht auf europäischen Servern liegen, das ist dann eine Entscheidung bzw. Abwägung des Datenschutzes.

Gibt es die Möglichkeit ausschließlich die Softwarelösung zu nutzen, wenn man bereits einen technischen Dienstleister hat?
doo: Gerne einmal die Frage definieren. Welche Softwarelösung möchten Sie nutzen und welche besitzen Sie bereits? Grundsätzlich sollte dem jedoch nichts entgegen sprechen. Inwieweit dann die bestehenden Verzahnungen aufgrund der Partnerschaft vorhanden sind ist die andere Frage.
Nikkus: vidivent können Sie unabhängig vom technischen Dienstleister nutzen, mit dem Sie bspw. einen Stream produzieren. Jeder Stream – selbst YouTube – kann eingebunden werden. NIKKUS bietet im Zusammenspiel mit vidivent die Funktion “RaiseUp”, mit der Live-Beiträge von Teilnehmenden im Programm als Zuschaltung auch im Stream möglich werden.
vidivent: Grundsätzlich ist vidivent mit verschiedenen Partner und Lösungen kombinierbar. Wir sind auch offen für externe Anbindungen und Kundeneigenentwicklungen für Interaktion.

Gibt es kostengünstige, einfache Möglichkeiten für gemeinnützige Organisationen? (Beispiel: Pflegeheime oder Jugendarbeit?)
doo: Durchaus, jedoch nicht in einer solchen Systemlandschaft. Hierfür würden wir empfehlen auf andere Darstellungs-Formate auszuweichen.
Nikkus: Wir haben unsere Leistungen in Pakete gebündelt. Hier orientieren wir uns natürlich auch an Kundenbudgets.
vidivent: Wir können viele Videokonferenztools in die Plattform einbinden, so dass eigene Lizenzen und Funktionen weiterhin benutzt werden können – nur mit den Vorteilen und Mehrwerten der Plattform. Zusätzlich entwickeln wird gerade ein Videokonferenzsystem mit möglicher digital geführter Regie – ohne einen externen Dienstleister für kleine Veranstaltungen einsetzen zu müssen.

Sind die hier besprochenen Tools alle datenschutzkonform? Also nach Berliner Datenschutzverordnung.
doo: Grundsätzlich sind die hier genutzten Partner der DSGVO unterstellt. In Berlin sieht die Sachlage nochmals etwas anders aus, was jedoch kein Hemmnis ist. D.h. wir würden die Partner, die nach Berliner Datenschutzverordnung nicht zulässig sind, durch passende ersetzen.
Nikkus: Die von NIKKUS eingesetzten tools sind auch nach Berliner DSGVO konform.
vidivent: vidivent ist in der Basiskonfiguration komplett Datenschutzkonform. Durch die Möglichkeit vom Veranstalter eigenen Dritt-Tools zu integrieren, muss die Prüfung auch für alle dritte Tools vollzogen werden. Hierzu geht unser Datenschutzbeauftragter gerne mit Ihnen in den Dialog.

Welche Lizenzversionen gibt es?
doo: Ich würde die Frage gerne umdrehen. Welche Eventformate gibt es bei Ihnen? Daran finden wir mit Sicherheit das richtige Kosten-Konstrukt.
Nikkus: Bei einer Beauftragung an NIKKUS kann der Kunde die Tools für das Einzelevent einsetzten.
vidivent: Wir arbeiten in Jahres -Lizenzmodellen gestuft nach maximalen Teilnehmerzahlen pro Event. Single-Events kann zunächst nur NIKKUS Digital Solutions anbieten.

Welche Möglichkeiten gibt es, um die Dynamik bei digitalen/hybriden Events hochzuhalten um es zu keinem Monolog kommen zu lassen (seitenes der Redner & Tools)?
doo: Lassen Sie die Teilnehmer interaktiv teil der Veranstaltung sein und liefern Sie konkrete Mehrwerte für Diese. Ist der Teilnehmer begeistert, kommt er mit Freunden wieder!
Nikkus: Durch geführte Bildregie mit spannenden Perspektiven und Perspektivwechseln. Durch emotionale Einspielfilme. verschiedene Bühnesets, woraus sich für inhaltlich unterschiedliche Parts auch ein anderes Zuschauererlebnis ergibt.
vidivent: Prima ist es, den Tag in viele Sessions zu unterteilen. Manchmal sind Inhalte durch Stream plus Interaktionstools im Vorteil. Andere Formate sind besser durch Workshop-Charakter abzubilden und können nahtlos mit Tools wie BigBlueButton eingebunden werden. Hier können die Teilnehmer direkt mit Speakern ins Gespräch kommen. Dazu kommen Kollaborationstools wie Miro oder auch Networking-Tools, mit denen die Community gestärkt wird.

Welche Voraussetzungen müssen gegegeben sein, um ein Event digital/hybrid stattfinden zu lassen (außer Budget)?
doo: Konzeption (von oben nach unten denken), Know-How (unterschiedliche Möglichkeiten, technische Herausforderungen, Planungsumstellung, etc.) & Spaß an der Freude!
Nikkus & vidivent: siehe doo

Digitale Events interaktiv erleben

2. Fragen an die doo GmbH

Wie ist es für kleine Unternehmen möglich seine Events auf hybrid umzustellen ohne die Kosten explodieren zu lassen?
doo: Ehrliche Antwort: schwierig. Bei allen Vorteilen, welche Hybrid-Veranstaltungen mit sich bringen, heißt es den Aufwand sowie auch die Technik im Hintergrund nahezu zu verdoppeln. Immerhin setzt man 2 Veranstaltungen auf und lässt diese miteinander verschmelzen. Um die Kosten jedoch nicht komplett zu sprengen, können wir empfehlen bei hybriden und digitalen Veranstaltungen von der Spitze zum Fuße zu denken. Das hilft meist doch.

MS Forms + Power Automate können bereits auch recht gut zu Registrierungszwecken eingesetzt werden (Abhängigkeiten einstellen etc). Hier sollte doo nachziehen.
doo: Als erstes vielen Dank, dass Sie doo gegen Microsoft ins Rennen schicken. Das ist uns eine große Ehre. Jedoch haben Sie bei dieser Frage möglicherweise den eigentlichen Sinn von doo nicht ganz richtig verstanden. Mit jedem Microsoft Produkt haben Sie genau das gekauft – ein Produkt. Wir im Gegensatz sind eine modulare lösungsorientierte Software, welche sich den Anforderungen anpasst, Systemlandschaften miteinander verbindet, ineinander greift, personalisiert und die zum Schluss entstehenden Datenpunkte zentralisiert (oder in die Zielsoftware zurück spielt). Wenn Sie sich einen Spaß machen wollen, stellen Sie diese Anfrage mal an Microsoft 😉

Wie könnte ich Event-Teilnehmer, die vor Ort sind, mit Zuhausegebliebenen zusammenbringen? Das ist ja erstmal hier nur webbasiert.
doo: Richtig, die Veranstaltung an welcher Sie teilgenommen haben ist webbasiert, doch kann diese (sowie auch diverse Anbieter auf dem Markt) mobil unterstützt werden. Die Krux darin liegt jetzt, wie Sie schon sagen, die Teilnehmer “beider Welten” miteinander kommunizieren zu lassen. Gerade durch den Community-Bereich sowie weiterer möglicherAnwendungen ist dies problemlos möglich. Daher ist die Frage nicht “ob es möglich ist”, sondern “auf welche Art die Teilnehmer miteinander kommunizieren sollen ohne von der Veranstaltung abgelenkt zu werden”.

Ist es sinnvoll die Teilnehmer vor Ort mit den Online Teilnehmern zu verbinden? Oder ist es sinnvoller die beiden Teilnehmergruppen unabhängig zu betrachten?
doo: Sinnvoll oder nicht entscheiden nicht wir, sondern das wesentliche Ziel sowie die Art Ihrer Veranstaltung. Beide Szenarien haben Vor- und Nachteile und sind in der Umsetzung möglich.

Das ist für hybride Events die Kernfrage: Wie schaffe ich Interaktion zwischen Live- und Online-Teilnehmern?
doo: Mit den richtigen Partnern an der Seite gibt es diverse Möglichkeiten die Interaktion zu ermöglichen. Die Kernfrage ist nur “möchte ich diese”, “in welchem Umfang möchte ich die Kommunikation umsetzen”, “welche Art möchte ich den Teilnehmern zur Verfügung stellen”, “wird mein Veranstaltungsziel dadurch evtl. gefährdet (Ablenkung)”, etc. Gerne können wir dies jedoch auch nochmals persönlich besprechen. Gerne Info und E-Mail an business@doo.net

Bzgl. wissenschaftlicher Kongress: wird hier das hybride Format  auch die Zukunft sein? Kongresse leben sowohl vom Networking als auch von Wissensvermittlung?
doo: Das ist richtig und Sie sprechen hier einen sehr speziellen Veranstaltungs-Fall an. Denn auf der einen Seite möchte ich die “Networking”-Optionen zur Verfügung stellen, doch muss zum Anderen auch gewährleisten, dass die Aufmerksamkeit in den wissenschaftlichen Teilen ebenso maximal vorhanden ist. Dies erfordert eine ganz klare und strikte Trennung der Menüpunkte, ist jedoch in der Umsetzung durchaus möglich. Je nach Länge der Veranstaltung wäre es aber durchaus vorteilhaft 1. entweder interaktive Punkte mit einzubauen oder 2. die eigentliche Veranstaltung auf eine “Phase” aufzuteilen.

Was ist an der Lösung eine Plattform?
doo: Was genau ist hier die Frage? Gerne ausführlicher an business@doo.net.

Wann wird MS Teams in der Lösung gehen?
doo: Daran wird gerade gearbeitet.

Wir sind im März 2020 mit www.streconflex.de auf den Markt gegangen und in der Tat sehr erfolgreich damit 🙂 Danke für das Schlusswort!
doo: Herzlichen Glückwunsch und bitte das wichtigste im Auge behalten: Der Kunde steht im Vordergrund. Nebenbei: Gerne einmal die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite begutachten ; )

Christoph Sedlmeir Geschäftsführer doo GmbH

3. Fragen an Nikkkus

Besteht die Möglichkeit mehrere Sprachkanäle anzubieten (dolmetschen)?
Nikkus: Ja, wir haben bereits viele Veranstaltungen auf verschiedenen Plattformen mit Dolmetschung umgesetzt. In Verbindung mit Vidivent kann die Sprache direkt im Videoplayer umgestellt werden – neben der Lautstärke.

Wie hoch ist die Latenz im Stream und warum sind die Interaktionen so verzögert?
Nikkus: Die Interaktionen sind ja quasi als Referentenfeedback angedacht und nur zu Demozwecken mit ins Live-Bild geschaltet worden. Grundsätzlich unterliegen diese natürlich der Streamlatenz – in diesem Fall ca. 10-12 Sekunden je nach Endgerät.

Welchen Mehrwert seht ihr darin, 300 Gesichter auf einmal in Minikacheln darzustellen?
Nikkus: Das ist für den Referenten ein wunderbares Erlebnis, da dieser sich nicht allein auf der Bühne fühlt und direkte Emotionen der Teilnehmer empfängt – hier auch ohne Verzögerung in live. Auch für den Teilnehmer konnten hieraus natürlich schöne Bilder geschnitten werden und die Interaktion sowohl mit Moderator->Referent als auch Fragen der Teilnehmer in diesem Format dargestellt werden. Auch der Teilnehmer hatte somit ein Gefühl wie viele Menschen an dieser Veranstaltung eigentlich teilnehmen. 

Nikola Nikolov Geschäftsführer Nikkus Digital Solutions

4. Fragen an vidivent

Was ist an der Lösung eine Plattform?
vidivent: vidivent ist eine Plattform, weil man in ihr mehrere Events abhalten kann. So werden Zugriffsrichtlinien, CI oder andere Einstellungen auf alle Events vererbt. Damit ist es leichter, ein neues Event aufzusetzen. Aber auch Nutzer profitieren davon: Sie haben ein Event-übergreifendes Profil und können so auch nach den Veranstaltungen auf die Inhalte on Demand zurückgreifen. Die Einbindung verschiedener Formate als Stream’N’Meet vereint zudem die Vorteile der gängigen Möglichkeiten digitaler Vergemeinschaftung auf einer Plattform mit Interaktions- und Networking-Möglichkeiten.

Was an der Lösung ist tatsächlich nativ umgesetzt? Bislang sieht man nur Einbindungen von externen unter anderem amerikanischen Tools!
vidivent: Das ist der Vorteil einer All-in-One Lösung. Da Unternehmen sich jahrelang Wissen und Prozesse um Tools aufgebaut haben, wollen wir eine Möglichkeit anbieten, das wiederzuverwenden. Eine Veranstaltung besteht aus vielen verschiedenen Bausteinen. Einige bieten wir nativ an wie Chat, Community oder Content Management System. Bei anderen Punkten wie Konferenzsystem integrieren wir am Markt bestehenden System wie BigBlueButton, Zoom oder ähnliche. 

Geht auch MS Teams?
vidivent: Derzeit bietet Teams keine offene Schnittstelle an, sodass eine Integration ohne Medienbruch nicht möglich ist. Natürlich können wir Teams in einem separaten Fenster öffnen lassen – Teilnehmende kehren dann aktiv zurück zur Plattform. Sobald Teams eine Single-Sign-On- und medienbruchfreie Integration anbietet, werden wir diese als erste am Markt umsetzen. Viele andere Tools (Zoom, WebEx, GoToMeeting, BigBlueButton etc.) können aber jetzt schon nahtlos eingebunden werden.

Ist das Matchmaking eine Eigenentwicklung oder nutzt ihr hier ein bestehendes Tool?
vidivent: easyMatchmaking ist ein Tool von easyCube und kann neben vielen anderen Tools in vidivent integriert werden. In vidivent gibt es für easyMatchmkaing eine Single-Sign-On-Integration und bald gibt es eine noch tiefere Schnittstelle, sodass man zum Beispiel auch in der Community sehen kann, mit wem man sich im Matchmaking getroffen. Dann kommt man noch einfacher mit anderen Leuten ins Gespräch.

Und sobald ich auf Matchmaking klicke bricht der Stream ab. Wo ist der Picture-in-Picture Mode?
vidivent: Der Picture-in-Picture Mode wurde bei dieser Veranstaltung nicht eingesetzt. Das Matchmaking würde ebenfalls standardmäßig den Stream unterbrechen, da sich der Nutzer nur auf einen Videocontent gleichzeitig konzentrieren soll. Der Picture-in-Picture Mode kann je nach Veranstaltungskonzept in vidivent jederzeit aktiviert werden.

Wie bekomme ich meinen eigenen Stream auf die Plattform? Wird hier ein externer Streaming-Dienstleister verwendet oder ist das eine Eigenentwicklung?
vidivent: Wir konsumieren auf unserer Plattform RTMP-Live-Streams, die von vielen gängigen Anbietern bereitgestellt werden.

Ist es möglich beim Matchmaking eine Option für den Teilnehmer hinzuzufügen, der das Gespräch verlängert?
vidivent: Grundsätzlich ist das nicht vorgesehen in den gängigen Situationen. In Zukunft soll man das Gespräch später auf der Plattform wieder leicht aufgenommen werden können.

Wieso kann ich als Teilnehmer nicht sehen, ob mein Mikro und Bild ausgeschaltet sind? Das irritiert mich.
vidivent: Innerhalb der Plattform gibt es in jeweiligen Situationen einen Indikator, ob ein Microfon an- oder ausgeschaltet ist, falls es gebraucht wird. Wenn man unsicher ist zeigt auch der eigenen Internetbrowser an, ob das Mikrofon oder das Bild gerade von der Plattform angefordert oder verwendet wird.

Marvin Geilich Geschäftsführer vidivent

Marvin Geilich – Geschäftsführer vidiven GmbH

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