{"id":8421,"date":"2018-08-08T12:15:05","date_gmt":"2018-08-08T11:15:05","guid":{"rendered":"https:\/\/website.doo.net\/?p=8421"},"modified":"2018-08-08T15:19:35","modified_gmt":"2018-08-08T14:19:35","slug":"spamsichere-e-mailings-erstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/doo.net\/de\/knowhow\/2018\/08\/08\/spamsichere-e-mailings-erstellen\/","title":{"rendered":"Spamsichere E-Mailings erstellen und versenden"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Da<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/446308\/umfrage\/spam-anteil-weltweit-in-unternehmen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\">jede zweite Mail in Firmenpostf\u00e4chern<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> Spam ist, r\u00fcsten viele Unternehmen mit Sicherheits-Software auf. <\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Dadurch erh\u00f6ht sich das Risiko, dass eine eigentlich seri\u00f6se Event-Ank\u00fcndigung im Spamordner landet. Denn die meisten Filter sind sehr streng \u2013 ein falsches Wort kann gen\u00fcgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dieser Beitrag beschreibt, wie relativ einfach spamsichere E-Mailings erstellt und versendet werden k\u00f6nnen.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]<h2 class=\"doo_h2_subheader\">Wieso landen Mails im Spam-Ordner?<\/h2><p class=\"doo_text_block\"><span style=\"font-weight: 400;\">Dass eine Mail gar nicht ankommt, passiert sehr selten. Das ist zwar gut, kann Sie aber nicht beruhigen.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Eine Mail gilt technisch als zugestellt, wenn sie im Postfach des Empf\u00e4ngers landet. Das hei\u00dft aber nicht, dass sie im Posteingangs-Ordner auftauchen muss. Sie kann sich auch im Spam-Ordner wiederfinden \u2013 und den l\u00f6sch<\/span>en die meisten von uns ungesehen. Wie aber kommt es, dass eine E-Mail als Spam deklariert wird?<\/p>\n<h4>Drei Gr\u00fcnde f\u00fcr die Einstufung als Spam<\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Option Nummer 1:<\/strong> Ein Empf\u00e4nger hat eine fr\u00fchere Mail eines Absenders als Spam markiert \u2013 warum auch immer. Das Postfach merkt sich das und l\u00e4sst k\u00fcnftig keine Mails dieses Accounts mehr durch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Option Nummer 2:<\/strong> Die Mail weist eines oder mehrere Merkmale f\u00fcr Spam auf. Eingebettete Bilder oder Links sowie Anh\u00e4nge lassen bei so mancher Sicherheitssoftware die Alarmglocken l\u00e4uten. Oft sind es auch bestimmte Schlagworte, die den Spam-Faktor hochsetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Option Nummer 3:<\/strong> Die E-Mail-Adresse des Absenders (bzw. dessen IP-Adresse) steht auf einer sogenannten Blacklist. Das hat zur Folge, dass Mails dieses Absenders gar nicht erst durchgestellt werden. Das ist der Worst Case.<\/span><\/p>\n<h4>Was tun, wenn Sie auf einer Blacklist landen?<\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend Sie bei den ersten beiden Optionen relativ einfach gegensteuern k\u00f6nnen, wird es bei Nummer 3 kompliziert. Im Zweifel dauert es n\u00e4mlich eine Weile, bis Sie mitbekommen, dass die Mails den Empf\u00e4nger nicht erreichen.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Sobald man es merkt, sollte man mit dem Provider oder direkt mit den Betreibern der Blacklists Kontakt aufnehmen. Viele l\u00f6schen Eintr\u00e4ge nach einer gewissen Zeit automatisch wieder. Bei anderen kann eine L\u00f6schung beantragt werden.<br \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 <\/span><\/p>[vc_single_image image=&#8221;12532&#8243; img_size=&#8221;large&#8221; add_caption=&#8221;yes&#8221;]<p class=\"doo_text_block\"><\/p><h2 class=\"doo_h2_subheader\">Am besten gleich auf spamsichere E-Mailings achten<\/h2><p class=\"doo_text_block\">Am besten ist nat\u00fcrlich, wenn von vornherein einige wichtige Regeln f\u00fcr spamsichere E-Mailings beachtet werden. Dann kommen Sie im Regelfall gar nicht erst in die Verlegenheit, Ihre Spam-Unschuldigkeit beweisen zu m\u00fcssen. Und keine Angst: Ein Hexenwerk ist das Ganze nicht.<\/p>\n<h4>Absender: Seri\u00f6s und klar<\/h4>\n<p>Beginnen wir beim Absender. Hier muss darauf geachtet werden, eine seri\u00f6se E-Mail-Adresse zu verwenden, durch die der Absender leicht identifizierbar ist. Eine Kombination aus Vor- und Nachnamen hat sich bew\u00e4hrt. Ein Newsletter sollte in der Form \u201enewsletter@&#8230;\u201c versendet werden. F\u00fcr eine Event-Kampagne, in der regelm\u00e4\u00dfig Mails verschickt werden, bietet sich eine Extraadresse wie \u201ekongress2018@&#8230;\u201c an. Die ist dann immer gleich und wird als spamfrei erkannt. Auf Nummer sicher kann man gehen, wenn der Empf\u00e4nger den Absender in seinen Kontakten hat.<\/p>\n<h4>Empf\u00e4nger: Direkt ansprechen<\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Schreiben Sie Ihren Empf\u00e4nger direkt an. Ist sein Name und die korrekte Mailadresse bekannt, sollte beides verwendet werden. Im Mailbody sollte nicht nur \u201eHallo\u201c zu lesen sein, sondern \u201eHallo Herr Meyer\u201c. Spamfilter schlie\u00dfen daraus, dass Sie den Empf\u00e4nger kennen.<\/span><\/p>\n<h4>Betreff: Keine Reizw\u00f6rter verwenden<\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die richtige Betreffzeile ist einer der Knackpunkte. Einerseits muss sie leseanregend sein, andererseits dennoch seri\u00f6s bleiben. Schlagworte wie \u201eKostenlose Teilnahme\u201c oder \u201eNur f\u00fcr kurze Zeit\u201c k\u00f6nnen f\u00fcr das Event schon kritisch sein, da auch klassische Spammer auf \u00e4hnliche Reizworte setzen.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Manchmal geraten sogar g\u00e4nzlich unverf\u00e4ngliche Betreffzeilen in Spamverdacht. Ein Buchverlag hatte vor Jahren einmal mit dem Wort \u201eRezensionsexemplar\u201c zu k\u00e4mpfen \u2013 weil der Spamfilter darin das W\u00f6rtchen \u201e-sex\u201c erkannte. Heutige Spamfilter springen darauf aber zum Gl\u00fcck nicht mehr an.<\/span><\/p>\n<h4>Inhalt: Sachlich schreiben<\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den Inhalt gelten \u00e4hnliche Regeln wie f\u00fcr die Betreffzeile. Reizw\u00f6rter sollten tabu sein, Spamfilter erkennen sie in der Regel. Deswegen ist zu empfehlen, auch hier seri\u00f6s und sachlich zu schreiben, was angeboten oder sich vom Empf\u00e4nger erhofft wird.<\/span><\/p>\n<h4>Grafik: Weniger ist mehr<\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mails, mit denen das Event beworben wird, sollen auffallen. Bilder sind daf\u00fcr unerl\u00e4sslich, erh\u00f6hen aber die Spamwahrscheinlichkeit. Daher sollte hier nicht \u00fcbertrieben werden. Spamsichere E-Mailings zeichnen sich dadurch aus, dass der Textanteil deutlich h\u00f6her ist, als der Bildanteil. Faustregel ist ein Verh\u00e4ltnis von <strong>2 zu 1<\/strong>, besser noch <strong>3 zu 1<\/strong>. A<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">u\u00dferdem sollte eine Nur-Text-Variante angeboten werden. Zwar sind HTML-Mails heute \u00fcblicher als noch vor zehn Jahren. Dennoch ist nicht jeder ein Fan davon. <\/span><\/p>\n<h4>Links und Anh\u00e4nge: Das eine Ja, das andere Nein<\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Selbstverst\u00e4ndlich m\u00f6chte man gerne auf die eigene Event-Webseite sowie auf die <a href=\"https:\/\/blog.doo.net\/2018\/07\/05\/events-erfolgreich-in-social-media-vermarkten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sozialen Kan\u00e4le<\/a> verlinken. Das ist in der Regel kein Problem.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Nach M\u00f6glichkeit sollte aber auf Anh\u00e4nge verzichtet werden. Diese werden von Spamfiltern besonders argw\u00f6hnisch unter die Lupe g<\/span>enommen. Nicht verwendet werden sollten doc-Endungen und exe-Dateien. PDF-Dateien sind dagegen problemlos zu versenden.<\/p><h2 class=\"doo_h2_subheader\">Fazit<\/h2><p class=\"doo_text_block\">Spam-Mails sind ein gro\u00dfes Problem der heutigen Kommunikation und werden von Unternehmen rigoros bek\u00e4mpft. Deshalb sollte mit spamsicheren E-Mailings vorgesorgt werden:<\/p>\n<ul>\n<li dir=\"ltr\">So kommunizieren, dass die Empf\u00e4nger einen bereitwillig in ihre Kontaktliste aufnehmen<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li dir=\"ltr\">In den Mails und vor allem im Betreff auf Reizw\u00f6rter verzichten<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li dir=\"ltr\">Die Adressaten m\u00f6glichst direkt ansprechen. Massenmails mag niemand \u2013 weder die Empf\u00e4nger, noch deren Spamfilter<\/li>\n<\/ul>\n<p>So kommen versendete E-Mails und <a href=\"https:\/\/blog.doo.net\/2018\/06\/29\/professionelle-event-einladung-so-sieht-sie-aus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Event-Einladungen<\/a> auch wirklich beim Empf\u00e4nger an.<br \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/p>[vc_single_image image=&#8221;11533&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; onclick=&#8221;custom_link&#8221; img_link_target=&#8221;_blank&#8221; link=&#8221;https:\/\/doo.net\/konto\/contact&#8221;]<p class=\"doo_text_block\"><\/p>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da jede zweite Mail in Firmenpostf\u00e4chern Spam ist, r\u00fcsten viele Unternehmen mit Sicherheits-Software auf. Dadurch erh\u00f6ht sich das Risiko, dass eine eigentlich seri\u00f6se Event-Ank\u00fcndigung im Spamordner landet. 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